Monatsarchive: Februar 2009

der nebel verschlingt die aussicht, ganz allmählich würgt er sie hinunter und verdaut sie schlicht schicht um schicht wie die schlange ihre beute. vor einiger zeit erzählte ich s. beiläufig, ich wünschte mir am liebsten ein feuilleton-abonement: sz, faz, nzz. … Weiterlesen →

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der gedanke an zeit und uhren macht jede fantasie zunichte. das ist womöglich das wesen der muße: fantasia extra temporem. die zeit umhüllt als auseinander fließendes ziffernblatt die fantasie wie eine decke, die wärme entzieht; dies ziffernblatt dehnt sich aus … Weiterlesen →

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